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Monday, 2 May 2011

Behandlungsmethoden fuer die Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Doch was genau bedeutet eigentlich diese Bezeichnung? Es geht hierbei nicht  um kurzfristige Erektionsstoerungen, die haeufig in psychischen oder physischen Stressperioden auftreten koennen. Die erektile Dysfunktion ist medizinisch definiert als Erektionsst?rung, w?hrend der der Penis trotz vorhandener sexueller Erregung nicht ausreichend oder nicht lange  genug steif wird, um den Geschlechtsverkehr und somit ein erf?lltes Sexualleben zu erreichen. Dieser Zustand tritt mindestens ?ber einen Zeitraum von sechs Monaten auf. Die Deutsche Gesellschaft f?r Urologie beschreibt dies als ein chronisches Krankheitsbild ?ber eine Dauer von mindestens sechs Monaten, in denen mindestens 70% aller Versuche, den Geschlechtsverkehr durchzuf?hren, fehlschlagen.

Ursachen und L?sungen zur Behandlung der ED

Die Ursachen f?r eine erektile Dysfunktion k?nnen organische Ursachen wie zum Beispiel Erkrankungen der Blutgef??e, Diabetes mellitus oder neuronale Erkrankungen, aber auch psychische Ursachen wie Depressionen, Leistungsdruck und Stress haben. Auch Medikamente wie bestimmte Psychopharmaka oder Betablocker k?nnen Erektionsst?rungen als Nebenwirkungen haben, d?rfen aber dennoch nat?rlich nicht eigenm?chtig abgesetzt werden.

Was genau kann man tun, wenn man unter erektiler Dysfunktion leidet? Ein Gespr?ch mit dem Arzt sollte organische Ursachen ausschlie?en. Gesunde Ern?hrung und ausreichend Bewegung ist nicht nur hinsichtlich des Sexuallebens f?rderlich, sondern ist nat?rlich auch insgesamt gesundheitsf?rdernd. Ganz wichtig ist auch das Gespr?ch mit der Partnerin oder dem Partner, denn die erektile Dysfunktion ist ein Problem f?r beide. Gespr?che im Rahmen einer psychologischen Beratung oder in einer Selbsthilfegruppe sind auch wichtig, zeigen sie dem Betroffenen doch, dass er nicht allein ist und dass die erektile Dysfunktion kein peinliches Thema sein muss. Dies hilft, den Teufelskreis zu durchbrechen. Therapiem?glichkeiten bei der erektilen Dysfunktion beinhalten operative Methoden wie das Einsetzen einer Penisprothese. Dieser Eingriff l?sst sich nicht r?ckg?ngig machen und wird nur noch selten durchgef?hrt. Mit Vakuumpenispumpen kann der Erektion physikalisch nachgeholfen werden, die Wirksamkeit ist allerdings begrenzt, bei unsachgem??er Anwendung kann es au?erdem zu Bluterg?ssen und Gewebesch?digungen kommen.
Die medikament?se Therapie

Angenehmer ist die medikament?se Therapie, doch auch hier gibt es gro?e Unterschiede. Lokal anzuwendende Mittel m?ssen in die Schwellk?rper injiziert oder in die Harnr?hre eingef?hrt werden, was prinzipiell schmerzlos ist, aber das ?berschreiten einer meist gro?en Hemmschwelle erfordert. Yohimbin wird zumeist bei psychisch bedingten Erektionsst?rungen eingesetzt und muss regelm??ig eingenommen werden, hat allerdings auch einige Nebenwirkungen wie Magen-Darmprobleme oder herz-Kreislaufprobleme.Am vielversprechendsten ist der Einsatz von sogenannten PDE-5-Hemmern. Erektile Dysfunktionen verursacht durch organische und psychische Ursachen sowie durch Nebenwirkungen von Medikamenten k?nnten damit behandelt werden. Diese Medikamente m?ssen nur bei Bedarf eingenommen werden, die Wirkung h?lt bis zu drei Tagen an. Nebenwirkungen sind selten, und wenn sie auftreten, schwach (Gesichtsr?tung, Kopfschmerzen). Entgegen der landl?ufigen Meinung verursacht die Einnahme von PDE-5-Hemmern keine Erektion, sie hilft nur, eine Erektion zu st?rken und zu verl?ngern. Es muss also niemand Angst haben, nach Einnahme hilflos mit einer Dauererektion herumzulaufen, die sexuelle Erregung muss schon vorhanden sein. PDE-5-Hemmer wirken blutgef??erweiternd und hemmen zudem den enzymatischen Abbau eines Botenstoffs, der f?r die Aufrechterhaltung der Erektion notwendig ist.Das wohl bekannteste Pr?parat dieser Art ist das 1998 auf den Markt gebrachte Pr?parat Viagra, doch mittlerweile gibt es auch die Konkurrenzprodukte Levitra und Cialis. Die Wirkungsweise ist bei diesen Pr?paraten identisch. In vergleichenden Untersuchungen hat man ?brigens herausgefunden, dass das Generikum Cialis die am l?ngsten anhaltende Wirkung gezeigt hat. Der Preis ist im Vergleich zu den anderen Pr?paraten vergleichsweise g?nstig und es zeigte zudem noch eine gute Vertr?glichkeit bei Alkoholgenu?.

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